Der kleine Schritt
white and black plastic bottle

Refill – mit der eigenen Flasche gegen Plastikmüll

Einweg-Plastikflaschen verbrauchen unnötig Ressourcen und sind wesentlicher Bestandteil des ›Müllberges‹. Viele Menschen setzen deswegen zu Hause auf Mehrwegflaschen oder sprudeln selbst. Aber wie sieht’s außerhalb der eigenen vier Wände aus? Mit einfachen Mitteln kann mensch auch unterwegs nachhaltiger den Durst stillen. Wie erklärt uns Daniel Schmidt im heutigen kleinen Schritt.
people walking on sidewalk near cars parked on sidewalk during daytime

Ein (egoistisches) Plädoyer fürs Fahrrad

Selbst wenn mensch alle ökologischen und stadträumlichen Vorteile des Radfahrens einmal außer Acht lässt, bleiben noch zahlreiche Gründe, den guten alten Drahtesel häufiger zu bewegen oder sich auf einen seiner neuzeitlichen Varianten zu setzen – denn Radfahren im Alltag hat zahlreiche persönliche Vorteile.
woman sitting beside brown wooden table

Das Recht auf Reparatur – schont Ressourcen und den Geldbeutel

Anna Cavazzini, Vorsitzende des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz im Europäischen Parlament konnte am 9. Februar 2021 einen großen Erfolg für mehr Nachhaltigkeit verbuchen – die höchste europäische Volksvertretung beschloss das Recht auf Reparatur.1
Ein Mensch repariert einen Platten am Hinterrad

Den Drahtesel im Frühjahr fit machen

Das Fahrrad ist das ökologischste und gesündeste Verkehrsmittel für kürzere Strecken im Alltag. Egal ob man dieses im Winter nun im Keller ›geparkt‹ oder bei Wind und Wetter genutzt hatte – ohne eine Wartung im Frühjahr macht das Radfahren in der warmen Jahreszeit weniger Spass und die Haltbarkeit des Fahrrads und seine Funktionen leiden. Hier sind die kleinen Schritte für den Frühjahrs-Check bei Ihrem Fahrrad.
person shoveling snow

Nachhaltig Wege von Schnee und Eis befreien

Alljährlich kommt sie wieder über uns – die weiße Pracht. Da hierzulande die Winter immer kürzer und schneeärmer werden, ist Neuschnee heute für die meisten eher ein erfreuliches Ereignis. Mit ein wenig Grundlagenwissen ist auch die damit häufig verbundene Räum- und Streupflicht nachhaltig und sinnvoll umsetzbar.
green and purple vegetable salad

Alle Jahre wieder – gesund und nachhaltig essen ohne Diät

Zum Jahresanfang kommen die guten Vorsätze. Aber was bringen diese schon, wenn man sie wieder einmal nicht wirklich lange durchhält. Besser als radikale Schritte helfen Vorsätze, die mit der eigenen Lebenswirklichkeit zusammen passen und die einem machbare Veränderungen abverlangen, die idealerweise sogar Freude bereiten. Freude beim Essen bereiten diese Tips, welche Lebensmittel bei zukünftigen Einkäufen besser nicht mehr in den Wagen wandern sollten, um die eigene Ernährung nachhaltiger und gesünder zu gestalten.
three full clear glass jars with lids

Schraub- und andere Gläser dauerhaft nutzen

Aus hygienischen Gründen sind viele Lebensmittel in Gläsern verpackt. Die meisten davon sind eigentlich als Einwegverpackung gedacht – dabei kann man mit ein wenig Phantasie eine Menge mit ihnen anfangen, und das unter Nachhaltigkeitsaspekten auch besonders sinnvoll, denn in den Gläsern steckt viel graue Energie.

Nachhaltigkeit und die Pyramide für nachhaltigen Konsum

Schon lange beschäftigt sich der kleine Schritt mit Nachhaltigkeit – aber was ist Nachhaltigkeit eigentlich genau? Und gibt es – neben den vielen kleinen Schritten – eigentlich eine einfache Systematik für Mehr Nachhaltigkeit? In diesem kleine Schritt geht es dieses Mal ums Grundsätzliche.

Fest der Freuden

In Frank Gossens Roman ›Liegen lernen‹ nennt eine Protagonistin das christliche Weihnachtsfest in bester 68er Manier ›sinnentleerter Konsumfasching«. Gänzlich abseits der Realität sind diese harten Worte im abfälligen 68er Jargon auch heute nicht. Schon Ende September beginnt ein werbliches Trommelfeuer den geneigten Konsumenten auf den anstehenden Konsumwahn vorzubereiten. Wie wäre es mit etwas Rückbesinnung?

Einfach besser!

Eigentlich sollte es schon Bestandteil des letzten Beitrags sein – der Beginn einer Rubrik, die sich einem wesentlichen Aspekt nachhaltigen Lebens widmet – dem Verzicht auf Komplexität. Unsere wachstumsgetriebene Gesellschaft hat insbesondere in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg unzählige Innovationen hervorgebracht, von denen einige heute untentbehrlich und andere längst überlebt, eigentlich unnötig oder zumindest reichlich unnütz sind. ›Einfach besser‹ widmet sich zukünftig in loser Folge dem Verzicht auf Dinge, die man so eigentlich nicht braucht.

Herbst im Garten

Wer einen eigenen Garten hat oder auch nur im Vorgarten oder Hof (mit Segen des Vermieters) ein wenig Grünpflege betreibt, dem bieten sich im Herbst zahlreiche Möglichkeiten, nachhaltig zu wirken – denn: jeder Garten ist natürlich auch Biotop. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren deutsche Schrebergärten oft perfektionierte Monokulturen und als Lebensraum für Planzen und Tiere entsprechend schwieriges Terrain. Durch den immer stärker reglementierten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die größere Bedeutung von Umweltschutz und die Rückbesinnung auf alterprobte Anbautechniken hat sich das erfreulicherweise stark geändert.