Nachhaltigkeit und Medien-Streaming

Filme und Musik auf Abruf haben den Konsum von physischen Medien fast vollständig abgelöst. Netflix, Amazon, YouTube, Deezer, SoundCloud, Spotify und viele mehr bieten Zugriff auf riesige Bibliotheken voller spannender Inhalte, mit denen die eigene DVD- oder CD-Sammlung längst nicht mehr mithalten kann. Aber das kontinuierliche Übertragen digitaler Inhalte benötigt auch erhebliche Ressourcen – vor allem in Bezug auf Rechenleistung, Bandbreite und Energieverbrauch.

Silika-Tütchen nicht wegwerfen

Jeder kennt sie, aber kaum einer weiß damit etwas anzufangen. Sie finden sich in Verpackungen für Kleidung, Werkzeug oder elektronische Geräte – die Tütchen mit der Aufschrift ›Selica‹ oder ›Selica Gel‹. Warum diese nicht einfach wegwerfen sollte, besprechen wir nun im kleinen Schritt mit Daniel Schmidt.

Sinnlos suchen kostet Strom

Suchen mit den branchenführenden Suchmaschinen ist praktisch und rasend schnell. Aber diese Bequemlichkeit hat Folgen – sie kostet Unmengen an Strom. Zwanzig Suchanfragen brauchen in etwa so viel Strom, wie eine LED-Leuchte in einer Stunde. Oft ist eine Suchanfrage gar nicht nötig und mti ein paar einfachen Kniffen wird die Suche effizienter und zielgerichteter.
black and silver laptop computer beside yellow ceramic mug

energiesparende E-Mails

Im kleinen Schritt haben wir uns besonders häufig mit traditionellen und sehr handgreiflichen Nachhaltigkeitsthemen beschäftigt. Zu den größten Energieverbrauchern der heutigen Zeit gehört aber auch die Informationsinfrastruktur. Auch hier lässt sich mit bewußten Verhalten mehr Nachhaltigkeit leben. Zum Auftakt der Digital-Reihe im kleinen Schritt schauen wir auf ein Urgestein der digitalen Kommunikation – die E-Mail und wie sich deren Verwendung nachhaltiger gestalten lässt.