Der kleine Schritt
white and black plastic bottle

Refill – mit der eigenen Flasche gegen Plastikmüll

Einweg-Plastikflaschen verbrauchen unnötig Ressourcen und sind wesentlicher Bestandteil des ›Müllberges‹. Viele Menschen setzen deswegen zu Hause auf Mehrwegflaschen oder sprudeln selbst. Aber wie sieht’s außerhalb der eigenen vier Wände aus? Mit einfachen Mitteln kann mensch auch unterwegs nachhaltiger den Durst stillen. Wie erklärt uns Daniel Schmidt im heutigen kleinen Schritt.
people walking on sidewalk near cars parked on sidewalk during daytime

Ein (egoistisches) Plädoyer fürs Fahrrad

Selbst wenn mensch alle ökologischen und stadträumlichen Vorteile des Radfahrens einmal außer Acht lässt, bleiben noch zahlreiche Gründe, den guten alten Drahtesel häufiger zu bewegen oder sich auf einen seiner neuzeitlichen Varianten zu setzen – denn Radfahren im Alltag hat zahlreiche persönliche Vorteile.
green and purple vegetable salad

Alle Jahre wieder – gesund und nachhaltig essen ohne Diät

Zum Jahresanfang kommen die guten Vorsätze. Aber was bringen diese schon, wenn man sie wieder einmal nicht wirklich lange durchhält. Besser als radikale Schritte helfen Vorsätze, die mit der eigenen Lebenswirklichkeit zusammen passen und die einem machbare Veränderungen abverlangen, die idealerweise sogar Freude bereiten. Freude beim Essen bereiten diese Tips, welche Lebensmittel bei zukünftigen Einkäufen besser nicht mehr in den Wagen wandern sollten, um die eigene Ernährung nachhaltiger und gesünder zu gestalten.
Solar Panel in Zermatt © Tiia Monto

Mit einem Balkonkraftwerk zur eigenen Energiewende beitragen

Schon seit Anfang 2018 sind die sogenannten ›Balkonkraftwerke‹ auch in Deutschland legal einsetzbar. Damit stehen vielen Bürger*innen und Bürgern die Türen zur eigenen Energiewende offen. Fallende Modulpreise machen den Einstieg inzwischen auch finanziell attraktiv.
closeup photography of brown cover

Kreativ und nachhaltig zu Weihnachten – Müll vermeiden

Alljährlich stellt sich auf den Müllplätzen das gleiche Bild ein – der alljährliche Konsum endet in einem Mülldesaster endet. Trotzdem beschenken wir alle zum Fest besonders gern unsere Freunde und Lieben. Über weniger und sinnvolle Geschenke haben wir bereits viel geredet. Aktuell wird wohl auch der Lockdown dazu beitragen, dass nicht ganz so viele physische Geschenke unter dem Baum liegen. Wie man darüber hinaus den Müll zu Weihnachten im Zaum halten kann, soll dieser Artikel behandeln.

Kauft beim lokalen Handel!

Weihnachten naht und die Black-Friday-Woche ist zu Ende. Trotz Lockdowns steigt die weihnachtliche Vorfreude und der Online-Handel boomt. Aber war da nicht noch was? Gab es da nicht noch eine Welt jenseits der großen Online-Portale? Ein Plädoyer für den lokalen Einzelhandel und warum es nicht nur solidarisch und für die kommunalen Kassen wichtig ist, diesen zu unterstützen.

Das MHD: Fakten und Mythen rund um das Mindesthaltbarkeitsdatum

Wenn es um Lebensmittelverschwendung geht, begegnet uns immer wieder der Begriff des ›Mindesthaltbarkeitsdatums‹, kurz MHD. Auch wenn bereits der Begriff deutlich sagt, dass es sich nicht um ein Verbrauchsdatum handelt, haben viele Verbraucherinnen und Verbraucher das noch immer nicht verinnerlicht.

Her mit dem regionalen Gemüse – Lebensmittel im CO₂-Vergleich

Eine taufrische Studie des Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) zeigt in Zahlen, wie unsere Lebensmittel klimabillanziell wirksam sind. Dabei kamen einige interessante Überraschungen zutage, die wir in unserem Konsumverhalten berücksichtigen sollten.

Nachhaltigkeit in Zeiten der Krise

Minimale soziale Kontakte – das bedeutet vor allem Einschränkungen. Das trifft die regionale Wirtschaft hart, denn Kneipen, Galerien, Theater, lokale Händler und Handwerker haben oft nicht die Reserven, um Wochen oder gar Monate auf Einnahmen zu verzichten. Zugleich steckt in jeder Krise auch eine Chance – denn wir müssen nun schnell lernen, auf Unnötiges zu verzichten und unsere Lebensgewohnheiten anpassen. Das kann auch der Nachhaltigkeit zugute kommen.

Silvester ohne Böller

An Silvester erwacht bei vielen Deutschen das Kind im Manne. Der deutsche Mann – oder seltener auch einmal eine Frau – kommt dann, bepackt mit Tüten und Paletten voller Porytechnik aus den diversen Sonderverkaufsbereichen nach Hause und sehnt nichts mehr herbei wie den Moment, wo auf den Straßen legal kriegsähnliche Zustände herbeigeführt werden dürfen. Aber des einen Freud ist des anderen Leid.

Unser Freud – der Tiere Leid

Traditionell landen an den Weihnachtsfeiertagen und über den Jahreswechsel unzählige Tiere in unseren Töpfen und Pfannen. Mit Nachhaltigkeit und Tierwohl ist unser hoher Fleischkonsum leider schwer vereinbar. Trotzdem ist Fleischverzicht für viele Menschen weiterhin schwer vorstellbar. Diese Ausgabe widmet sich der Frage: »Wie umgehen mit der Fleischeslust?«.

Fest der Freuden

In Frank Gossens Roman ›Liegen lernen‹ nennt eine Protagonistin das christliche Weihnachtsfest in bester 68er Manier ›sinnentleerter Konsumfasching«. Gänzlich abseits der Realität sind diese harten Worte im abfälligen 68er Jargon auch heute nicht. Schon Ende September beginnt ein werbliches Trommelfeuer den geneigten Konsumenten auf den anstehenden Konsumwahn vorzubereiten. Wie wäre es mit etwas Rückbesinnung?