Der kleine Schritt
brown hedgehog on dried leaves

Tiere in der Stadt und im Garten im Herbst

Schon immer haben sich Wildtiere wie Vögel und Kleinsäuger auch in den menschlichen Siedlungen heimisch gemacht. Sie sind wichtiger Teil der Biodiversität und unverzichtbar für funktionierende Ökosysteme. Aber die von menschen gestaltete Umwelt ist kein idealer Lebensraum für die gefiederten und pelzigen Freunde. Ohne großen Aufwand kann Mensch aber einiges tun, um diesen über die besonders schwierigen Wintermonate das Leben zu erleichtern.
three full clear glass jars with lids

Schraub- und andere Gläser dauerhaft nutzen

Aus hygienischen Gründen sind viele Lebensmittel in Gläsern verpackt. Die meisten davon sind eigentlich als Einwegverpackung gedacht – dabei kann man mit ein wenig Phantasie eine Menge mit ihnen anfangen, und das unter Nachhaltigkeitsaspekten auch besonders sinnvoll, denn in den Gläsern steckt viel graue Energie.

Her mit dem regionalen Gemüse – Lebensmittel im CO₂-Vergleich

Eine taufrische Studie des Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) zeigt in Zahlen, wie unsere Lebensmittel klimabillanziell wirksam sind. Dabei kamen einige interessante Überraschungen zutage, die wir in unserem Konsumverhalten berücksichtigen sollten.

Einfach besser!

Eigentlich sollte es schon Bestandteil des letzten Beitrags sein – der Beginn einer Rubrik, die sich einem wesentlichen Aspekt nachhaltigen Lebens widmet – dem Verzicht auf Komplexität. Unsere wachstumsgetriebene Gesellschaft hat insbesondere in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg unzählige Innovationen hervorgebracht, von denen einige heute untentbehrlich und andere längst überlebt, eigentlich unnötig oder zumindest reichlich unnütz sind. ›Einfach besser‹ widmet sich zukünftig in loser Folge dem Verzicht auf Dinge, die man so eigentlich nicht braucht.

Herbst im Garten

Wer einen eigenen Garten hat oder auch nur im Vorgarten oder Hof (mit Segen des Vermieters) ein wenig Grünpflege betreibt, dem bieten sich im Herbst zahlreiche Möglichkeiten, nachhaltig zu wirken – denn: jeder Garten ist natürlich auch Biotop. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren deutsche Schrebergärten oft perfektionierte Monokulturen und als Lebensraum für Planzen und Tiere entsprechend schwieriges Terrain. Durch den immer stärker reglementierten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die größere Bedeutung von Umweltschutz und die Rückbesinnung auf alterprobte Anbautechniken hat sich das erfreulicherweise stark geändert.